Wissenschaftliche BeiträgeMigrations-, Ausländer- und Asylrecht
Protocole Italie-Albanie : Une externalisation « à l’italienne »
Giulia Raimondo
Zitiervorschlag: Giulia Raimondo, Protocole Italie-Albanie : Une externalisation « à l’italienne », in: Jusletter 2. Dezember 2024
Das Kooperationsprotokoll im Bereich Migration zwischen Italien und Albanien, das 2023 unterzeichnet wurde, ermöglicht Italien, Asylanträge von Personen auf albanischem Staatsgebiet zu prüfen, die auf hoher See von italienischen Behörden abgefangen wurden. Dieses Protokoll fügt sich in einen allgemeinen Ansatz der Auslagerung der Schutzverantwortung gegenüber Flüchtlingen ein und weist dabei einzigartige rechtliche Merkmale auf, die Fragen hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit den Rechten von Migranten und Flüchtlingen aufwerfen. Dieser Beitrag zielt darauf ab, die durch dieses Protokoll aufgeworfenen Fragestellungen im Lichte des Völkerrechts und des Rechts der Europäischen Union (EU) zu untersuchen.
Inhaltsverzeichnis
I. Introduction
II. Le protocole Italie-Albanie : enjeux et controverses
III. Les différentes notions de « pays sûrs »et leur application dans le protocole
1. Les concepts de « premier pays d’asile » et de « pays tier sûr »
2. Le concept de « pays d’origine sûr »
IV. La notion de pays d’origine sûr dans la mise en œuvre du protocole Italie-Albanie
V. Les décisions du Tribunal de Rome à la lumière du (primat du) droit de l’UE
VI. Conclusion
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