Table of contents
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1. Einführung
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2. Funktionsweise der Unternehmensstrafbarkeit (Art. 102 StGB)
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2.1. Haftungsvoraussetzungen
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2.2. Gemeinsame Haftungsvoraussetzungen
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2.3. Subsidiäre Strafbarkeit
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2.4. Konkurrierende Strafbarkeit
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3. Kritik und Revisionsvorschläge
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3.1. Kritik
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3.2. Streichung des Deliktkatalogs und Ausweitung von Art. 102 Abs. 2 StGB auf Menschenrechtsverstösse
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3.2.1. Einordnung Wirtschaft und Menschenrechte
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3.2.2. Aktuelle Erfassbarkeit von Menschenrechtsverstössen
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3.2.3. Möglichkeit der Ausweitung der Unternehmensstrafbarkeit bei Menschenrechtsverstössen insb. im Hinblick auf das Legalitätsprinzip
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4. Ausweitung des Unternehmensbegriffs gem. Art. 102 Abs. 4 StGB auf Konzerne?
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4.1. Aktueller Stand der Diskussion
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4.2. Das Anliegen der Initiative
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5. Abgleich mit den Anforderungen aus der Initiative
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5.1. Rechtliche Verbindlichkeit der UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
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5.2. Konzernverhältnis tatsächlicher oder faktischer Natur, nArt. 101a Abs. 2 lit. a BV
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5.3. Sorgfaltsprüfung nArt. 101a Abs. 2 lit. b BV
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5.4. Eingrenzung
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6. Fazit