Table des matières
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I. Einleitung
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II. Was sind «Deepfakes»?
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A. Begriff und technische Grundlagen
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B. Einsatzmöglichkeiten
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III. Einordnung im geltenden Strafrecht
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A. Beschaffung des Ausgangsmaterials
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1. Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte (Art. 179quater StGB)
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2. Urheberrechtsverletzung (Art. 67 Abs. 1 lit. e und f URG)
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3. Unbefugtes Beschaffen von Personendaten (Art. 179novies StGB) und unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem (Art. 143bis StGB)
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4. Verletzung von Informations- und Auskunftspflichten (Art. 60 Abs. 1 DSG)
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B. Herstellung und Besitz von pornografischen Deepfakes
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1. Harte Pornografie (Art. 197 Abs. 4 und 5 StGB)
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a. Tatbestandsmässige Verhaltensweise
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b. Deepfakes als (harte) Pornografie?
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2. Urheberrechtsverletzung (Art. 67 Abs. 1 lit. c und d URG)
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3. Verletzung von Informations-, Auskunfts- (Art. 60 Abs. 1 DSG) und Sorgfaltspflichten (Art. 61 lit. a DSG)
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C. Verbreitung von pornografischen Deepfakes
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1. Identitätsmissbrauch (Art. 179decies StGB)
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2. Ehrverletzungsdelikte (Art. 173 ff. StGB)
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a. Ehrverletzungsrechtliche Einordnung von pornografischen Deepfakes
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b. Adressatenkreis
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3. Pornografie (Art. 197 StGB)
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4. Sexuelle Belästigung (Art. 198 StGB)
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5. Verletzung von Sorgfaltspflichten (Art. 61 lit. a DSG)
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IV. Revidiertes Sexualstrafrecht
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A. Unbefugtes Weiterleiten von nicht öffentlichen sexuellen Inhalten (nArt. 197a StGB)
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B. Sexuelle Belästigung (nArt. 198 StGB)
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V. Schlussbetrachtung und Ausblick