Sehr geehrte Leserinnen und Leser

L´approche des fêtes de fin d´année est également synonyme de début de la saison de ski... si l´enneigement le permet. Or, le manque de neige est souvent à l´origine de graves accidents sur les pistes. C´est dire si l´article que Johan Droz consacre à la responsabilité des entreprises de remontées mécaniques revêt un intérêt tout particulier.

La parution de cet article est significative de l´intérêt que nous portons aux problématiques juridiques liées au sport et qui a récemment été concrétisé par la décision de créer un nouveaux ressort spécifiquement consacrée au droit du sport. Sous la responsabilité d´Antonio Rigozzi, ce ressort s´intéressera non seulement aux problèmes généraux du droit tels qu´il se présentent dans le contexte du sport (comme par exemple ceux traités par Johan Droz ou ceux liés à l´exploitations des droits de télévision, au droit du travail, au droit fiscal etc.) mais aussi au contentieux sportif proprement, c´est-à-dire aux litiges qui opposent les athlètes et/ou les clubs. Le ressort est ouverte à toute contribution dans ces domaines et se veut une sorte de forum de participer au développement croissant du droit du sport.

Mit grosser Freude darf ich Ihnen bekannt geben, dass wir mit Dr. iur. Antonio Rigozzi, Rechtsanwalt, LL.M., einen kompetenten Leiter für das neue Jusletter-Ressort Sportrecht gewinnen konnten. Dr. Rigozzi ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Schellenberg Wittmer, Zürich und Genf. Er ist schwerpunktmässig im Bereich Sportrecht und internationale Schiedsgerichtsbarkeit tätig. Zu seinen Publikationen gehören eine Dissertation zur Internationalen Schiedsgerichtsbarkeit im Sport (L´arbitrage international en matière de sport), sowie mehrere Artikel im Bereich Sportrecht und Internationales Privatrecht.

Topaktuell sind auch die weiteren Beiträge dieser Ausgabe:

  • RA Rudolf Tschäni widmet sich BGE 2A.343/2003 vom 25. August 2004. Das Bundesgericht hatte in casu die Existenz einer «Gruppe» und damit einer Angebotspflicht gemäss Börsengesetz bejaht. Die EBK muss nun beurteilen, ob eine Ausnahme von der Angebotspflicht zu gewähren ist («Der Fall Quadrant - vom Begriff der Gruppe»).
  • Wer in einem Konkubinat mehr als nur seinen Anteil an Hausarbeit verrichtet und dafür vom Partner aufgrund eines Vertrags entlöhnt wird, der untersteht der obligatorischen Unfallversicherung. Das entschied das EVG im BGE U 307/03 vom 19. November 2004. Prof. Dr. iur. Thomas Gächter bespricht das Urteil.
  • Dr. iur. Brigitte Hofstetter stellt den überarbeiteten Entwurf für ein Bucheffektengesetz und das Haager Wertpapierübereinkommen vor.
  • Mit der heutigen Ausgabe veröffentlichen wir zudem fünf Jahresübersichten über die bisherigen Jusletter-Publikationen.

Die Weihnachtszeit naht. Jusletter gönnt sich und Ihnen Zeit, sich zu erholen. Die nächste Ausgabe erscheint am 10. Januar 2004.

Im Namen des Jusletter-Teams wünsche ich Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.

Mit besten Grüssen

Nils Güggi

Projektleiter Jusletter