Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung
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2. Sozialberichte oder Gutachten?
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3. Unterschied zwischen Anhörung und Untersuchung
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4. Ausgewählte rechtliche Aspekte des Gutachtens in Kinderbelangen
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4.1. Allgemeines
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4.2. Fachliche Qualifikationen der sachverständigen Person
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4.3. Instruktion der sachverständigen Person durch das Gericht
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4.4. Materielle Voraussetzungen eines Gutachtens: Verlässlichkeit
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a. Schlüssigkeit
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b. Nachvollziehbarkeit
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c. Vollständigkeit
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4.5. Folgen der Nichterfüllung der materiellen Voraussetzungen
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4.6. Freie Beweiswürdigung des Gutachtens durch das Gericht
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4.7. Exkurs: sog. Überschiessende Beweisergebnisse
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4.8. Privatgutachten («Parteigutachten») im Besonderen
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4.9. Obergutachten (weiteres Gutachten)
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5. Psychologische Überlegungen und Ausführungen zum Gutachten
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5.1. Was ist ein «gutes» Gutachten?
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5.1.1. Psychometrische Gütekriterien eines Gutachtens
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a. Objektivität
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b. Reliabilität
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c. Validität
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d. Objektivitäts-Validitäts-Dilemma
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5.2. Zur Auftragserteilung eines Gutachtens
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5.2.1. Fragen
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5.2.2. Zusatzfragen
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5.3. Zur formalen Beurteilung eines Gutachtens
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5.3.1. Gutachtensstruktur
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a. Sachverhalt und Aktenlage
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b. Fragen des Auftraggebers
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c. Auflistung der getätigten Untersuchungen
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d. Protokollierung der Untersuchungen
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e. Befunde
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f. Diskussion der Befunde
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g. Beantwortung der Fragen
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5.4. Umgang mit Unschärfe
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6. Pekuniäre Überlegungen betr. familienrechtspsychologischen Gutachten