Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung
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2. Urteil 2C_8/2021 vom 25. Juni 2021
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2.1. Sachverhalt
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2.2. Aus den Erwägungen
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2.3. Bemerkungen
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2.3.1. Regelungsgehalt von Art. 40 EpG
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2.3.2. Analyse des vorhandenen Wissens zu Beginn einer Pandemie
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3. Urteil 2C_941/2020 vom 8. Juli 2021
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3.1. Sachverhalt
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3.2. Aus den Erwägungen
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3.3. Bemerkungen
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3.3.1. Abstrakte Kontrolle von bundesrätlichen Coronaverordnungen
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3.3.2. Risikodefinition und Verteilungsgerechtigkeit
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3.3.3. «Plausibilität» und Beweismass
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3.3.4. Erhebung der rechtserheblichen Sachverhalte
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3.3.5. Bedeutung der Sterberate bei Covid-19 im Vergleich mit anderen Infektionskrankheiten
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4. Urteil 2C_793/2020 vom 8. Juli 2021
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4.1. Sachverhalt
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4.2. Aus den Erwägungen
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4.3. Bemerkungen
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4.3.1. Verweis auf die beiden ersten besprochenen Urteile
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4.3.2. «Evidenzbasierte» und «eminenzbasierte» Entscheidungsgrundlagen
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4.3.3. Schutz der Risikogruppen im Speziellen
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4.3.4. Drohende Überlastung des Gesundheitswesens
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4.3.5. Ermittlung der Wirksamkeit von Massnahmen
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4.3.6. Berücksichtigung «notorischer Tatsachen»
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5. Ausblick: Das «Drei-Phasen-Modell» und das Covid-19-Zertifikat