Telemedizinische Betreuung und Behandlung von Inhaftierten
Diagnostik und medizinische Intervention in Echtzeit: Mehr Sicherheit – weniger Kosten
Mareike Brockes
Milorad Sekularac
Sascha Beck
Julian Mausbach
Christiane Brockes
Zitiervorschlag: Mareike Brockes / Milorad Sekularac / Sascha Beck / Julian Mausbach / Christiane Brockes, Telemedizinische Betreuung und Behandlung von Inhaftierten, in: Jusletter 26. August 2024
Die Telemedizin kann die traditionelle ärztliche Versorgung in den Institutionen des Freiheitsentzuges gewinnbringend ergänzen. Sie kann helfen, die Versorgungsqualität zu sichern und Kosten einzusparen. Die guten Erfahrungen weltweit sowie die Ergebnisse von ersten Pilotprojekten in der Schweiz könnten die Basis für den Auf- und Ausbau einer flächendeckenden, fundierten, strukturierten und gewinnbringenden Implementierung der Telemedizin in den Institutionen des Freiheitsentzuges sein.
Inhaltsverzeichnis
I. Hintergrund
II. Im Ausland
III. Sofortige Behandlung per Telefon oder Video
IV. Telemonitoring von Vitalparametern für chronisch Kranke und ältere Inhaftierte
V. Weniger Kosten
VI. Mehr Sicherheit
VII. Hohe Zufriedenheit
VIII. Weiter- und Fortbildungen
IX. Eine gewinnbringende Ergänzung mit grossen Chancen
X. Übersicht der Vorteile einer Telemedizin für die Institutionen des Freiheitsentzuges und für die Inhaftierten/Patienten
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