Rückkehrorientierung und -planung bei Massnahmepatient:innen
Ein Fallbeispiel im Kontext der Landesverweisung
Christoph Sidler
Salome von Orelli
Belén Bugeiro
Zitiervorschlag: Christoph Sidler / Salome von Orelli / Belén Bugeiro, Rückkehrorientierung und -planung bei Massnahmepatient:innen, in: Jusletter 27. Oktober 2025
Die Rückkehrorientierung bildet den normativen Bezugsrahmen für eine gleichwertige und freiheitsorientierte Vollzugsausgestaltung im Kontext angeordneter Landesverweisungen. In der Praxis gestaltet sich die Vorbereitung auf ein straffreies Leben ausserhalb der Schweiz als anspruchsvoll. Als Orientierungshilfe beleuchtet die folgende Fallvignette zentrale Gelingensbedingungen eines rückkehrorientierten Massnahmenvollzugs und zeigt exemplarisch, wie kultursensible Diagnostik, individuelle Rückkehrplanung und interinstitutionelle Koordination zu einer gelungenen Rückführung und nachhaltigen Wiedereingliederung psychisch kranker Straffälliger beitragen.
Inhaltsverzeichnis
1. Vorbemerkungen
2. Fallbeispiel Serdar Z.
2.1. Ausgangslage / Strafverfahren
2.2. Kultursensible Diagnostik und Therapie
2.3. Gewährung von Vollzugsöffnungen
2.4. Rückkehrvorbereitungen und Übergangsmanagement
2.4.1. Medizinische Nachsorge
2.4.2. Planung der beruflichen Reintegration
2.4.3. Organisation des konkreten Rückkehrablaufs
3. Zusammenfassung
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