Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung
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1.1. Privatheit als Schutzraum und seine digitale Erosion
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2. Diskursrekonstruktion: Der heuristische Aufhänger
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2.1. Private Vorwürfe in der Aufmerksamkeitsökonomie
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2.2. Das Kind als unsichtbarer Dritter
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2.3. Prominenz-Bias und Alltagstransfer
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3. Digitale Exposition als Kindeswohlgefährdung (Art. 307 Abs. 1 ZGB)
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3.1. Tatbestand und Struktur der Kindeswohlgefährdung
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3.2. Exposition als eigenständige Gefährdungsform
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3.3. Das Kind als Gefährdungssubjekt, Abgrenzung zur Sharenting-Dogmatik
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3.4. Rechtsphilosophische Vertiefung
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3.4.1. Instrumentalisierung: Das Kind als Mittel in der Ökonomie der Empörung
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3.4.2. Biographische Offenheit und die Verengung des Möglichkeitsraums
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3.4.3. Digitale Würde und Habeas Data oder das Kind als Souverän seiner Biographie
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4. Prüfungsachsen für digitale Exposition
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4.1. Funktion und Reichweite des Prüfungstableaus
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4.2. Achse 1: Reichweite und Plattformlogik
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4.3. Achse 2: Dauer und Frequenz
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4.4. Achse 3: Identifizierbarkeit des Kindes
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4.5. Achse 4: Archivierung und Unumkehrbarkeit
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4.6. Achse 5: Inhaltliche Schwere
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4.7. Achse 6: Konfliktdynamik und Loyalitätszumutung
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4.8. Achse 7: Elterliche Motive und Rechtfertigungsnarrative
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4.9. Achse 8: Kooperationsfähigkeit und Abhilfe
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4.10. Achse 9: Kindliche Partizipation und Schutzbedarf
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5. Grundrechtsabwägung: Meinungsfreiheit und Kindeswohl
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5.1. Die Meinungsfreiheit der Eltern als verfassungsrechtliche Gegenposition
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5.2. Grundrechtsprüfung nach Art. 36 BV
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5.3. Die Identifizierbarkeit als Abgrenzungskriterium
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5.4. Rechtsvergleich in Kürze
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6. Datenschutzrechtliche Schnittstelle
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6.1. Die doppelte Rechtsschicht: Kindesschutz und Datenschutz
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6.2. Der besondere Schutz von Minderjährigen im Datenschutzrecht
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6.3. Das Recht auf Löschung als komplementäres Instrument
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6.4. Kann die KESB datenschutzrechtliche Weisungen erteilen?
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7. Abgestuftes Massnahmenmodell
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7.1. Die Eskalationsleiter als Ordnungsrahmen
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7.2. Stufe 1: Ermahnung und Weisung als digitale Selbstbindung (Art. 307 Abs. 3 ZGB)
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7.3. Stufe 2: Erziehungsaufsicht und Monitoring (Art. 307 Abs. 3 ZGB)
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7.4. Stufe 3: Beistandschaft als Schutz- und Koordinationsmandat (Art. 308 ZGB)
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7.5. Stufe 4: Verfahrensrechtlicher Schutz des Kindes (Anhörung und Vertretung)
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7.6. Stufe 5: Zivilrechtliche Unterlassungsinstrumente als Ergänzung
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7.7. Vollzugsdefizite und Grenzen
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8. Rechtssoziologische Kontextualisierung
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8.1. Mediatisierung familialer Konflikte
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8.2. Digitales Shaming als Paralleljustiz
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8.3. Prominenz, symbolisches Kapital und asymmetrische Ressourcen
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9. Fazit und Ausblick
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9.1. Zusammenfassung und Leitlinien
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9.2. De lege ferenda
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