Jusletter

La licéité du « forced ranking » en droit suisse du travail

  • Autor/Autorin: Jean Christophe Schwaab
  • Beitragsart: Beiträge
  • Beitragsarten: Beiträge
  • Rechtsgebiete: Arbeitsrecht
  • Zitiervorschlag: Jean Christophe Schwaab, La licéité du « forced ranking » en droit suisse du travail, in: Jusletter 4. Juli 2016
«Forced ranking» («rank and yank», «forced distribution», «vitality curve», manchmal: «recommanded ranking») ist eine Evaluationsmethode, welche die Arbeitnehmenden in Kategorien einteilt (z. B. «Gute», welche befördert werden sollen, «Mittelmässige» oder «Schlechte», welche entlassen werden sollen). Zudem ist der Evaluator bzw. der Vorgesetzte verpflichtet, pro Kategorie eine gewisse Quote zu erfüllen. Diese Methode gehört zum Alltag vieler angelsächsischen multinationalen Unternehmen. Neben einigen Gedanken über Leistungsbeurteilung im schweizerischen Arbeitsrecht prüft der Autor, welche die Konsequenzen von «forced ranking» sind und, ob eine solche Methode überhaupt zulässig ist.