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Liebe Leserinnen und Leser

Am 1. Juli 2014 tritt das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China in Kraft. Anlass genug, die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen der Schweiz und China in den Fokus dieser Schwerpunkt-Ausgabe zum chinesischen Recht zu rücken, für die nicht weniger als 17 auf China spezialisierte Autorinnen und Autoren ihren Beitrag geleistet haben.

Im Vorfeld war das Freihandelsabkommen nicht unumstritten, namentlich bezüglich des Schutzes der Menschenrechte in China wurden Bedenken geäussert, denen im «Menschenrechtsdialog» Rechnung getragen werden soll. Doch ist dieser Dialog ein echter Dialog, oder besteht vielmehr die Gefahr eines «Dialogue de sourds», wie Henri Feronvermutet?

Felix W. Egli, Fan Wu und Christoph Niederer bieten in ihrem Beitrag «Die Schweiz als europäische Wegbereiterin des freien Handels mit China» einen umfassenden Überblick über die Meilensteine, die in den bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und China bisher erreicht wurden. André Brunschweiler und Alexander Troller beleuchten unter dem Titel «Insight into the Swiss-Sino Free Trade Agreement – a path to new business opportunities?» Chancen und Risiken, die sich aus dem Freihandelsabkommen ergeben. Gianna Abegg, Ken Song, Urs Mattes und Nathan Kaiserbefassen sich unter dem Titel «China and Switzerland: The FTA and Medical Devices» näher mit den Möglichkeiten, die sich für die für die Schweiz bedeutsame Medtech-Branche bieten.

Das Freihandelsabkommen eröffnet auch neue Perspektiven bezüglich Investitionen in China. Andreas Lehmann bespricht diese in seinem Artikel «The New Free-Trade Agreement Between Switzerland and China: Analysis of the New Preferential Rules Applicable to China-Inbound Investments, Implementation Planning and Practical Issues». Ergänzend dazu beleuchtet Christoph Köppel die Neuerungen im Unternehmensrecht ChinasAndré Brunschweiler erläutert die Regeln für Investitionen in den neuen «Special Economic Zones» im Westen Chinas, während sich Matthias Czerny mit den Möglichkeiten beschäftigt, die sich aufgrund des «Renewable Energy Law» für Investitionen in Windfarmen ergeben.

Doch was geschieht, wenn nicht alles rund läuft? Denis F. Berger beschäftigt sich mit derDurchsetzung von IP-RechtenLudwig Hetzel beleuchtet das Konkursrecht Chinasund Laurent von Niederhäusern erläutert die Besonderheiten des chinesischenProzessrechts. Ergänzend kann auch das bereits 2009 abgeschlosseneInvestitionsschutzabkommen zu Rate gezogen werden, welches von Maja Blumerbesprochen wird.

Wir wünschen eine spannende Lektüre und einen guten Start in die neue Woche!

 

Dr. Maja Blumer

Rechtsanwältin/Verlegerin 
Stäfa/Zürich
Redaktorin Jusletter

Dr. Yiliang Dong
Attorney-at-Law PRC (Lü Shi) 
Hamburg/Beijing
Redaktor Jusletter
Wissenschaftliche Beiträge
Henri Feron
Abstract

Die chinesische und die westlichen Regierungen glauben sich jeweils im Recht, wenn es um das Thema Menschenrechte geht. Obwohl beide Seiten darüber ein konstruktives Gespräch führen sollten, reden sie viel zu oft aneinander vorbei. Beruht dieser Disput auf der Verschiedenheit der Staatsinteressen, der Ideologie oder der verschiedenen Kultur? Oder liegt es an einer grundlegend unterschiedlichen Auffassung bezüglich der Natur der Menschenrechte? Der Beitrag stellt diese realpolitischen, ideologischen, kulturellen und metaphysischen Analysen auf die Probe. Er vergleicht dazu ihre jeweiligen Erklärungen für chinesische und westliche Verschiedenheiten in Bezug auf zwei zentrale Fragen der Menschenrechte, nämlich zu deren Verhältnis zur Souveränität und zum Gemeinwohl.

Beiträge
Felix W. Egli
Fan Wu
Christoph Niederer
Abstract

Ausgangspunkt des Beitrags ist die im Titel gestellte Frage, ob das chinesisch-schweizerische Freihandelsabkommen für China vor allem Wegbereiterin für ein Freihandelsabkommen mit der weit bedeutenderen EU sein soll. Die Autoren beleuchten daher nach einem einleitenden Rückblick auf die sino-schweizerischen Beziehungen die konkrete wirtschaftliche Bedeutung des Freihandelsabkommens für beide Länder, um dann im Hauptteil des Beitrags im Einzelnen den konkreten Nutzen des Abkommens für chinesische bzw. schweizerische Exporteure aufzuzeigen. Nach einem kurzen Exkurs zu weiteren Schweizer Staatsverträgen mit China schliesst der Beitrag mit einer Stellungnahme zur Titelfrage.

André Brunschweiler
Alexander Troller
Abstract

The Free Trade Agreement (FTA) between Switzerland and China will enter into force on 1 July 2014. By giving practical examples of the tariff concessions under the FTA and by showing options of linking existing free trade agreements, this note shall assist Swiss and Chinese exporters, investors and businessmen in setting-up new or revisiting and – where required – optimising existing business models in order to benefit from these new regulations. This article shall also flag some particularities (not to say difficulties) of the Chinese market which likely remain an obstacle when doing business in China despite the FTA.

Gianna Abegg
Gianna Abegg
Ken Song
Urs Mattes
Nathan Kaiser
Nathan Kaiser
Abstract

The medical devices industry is an innovative and fast-growing market, and equally so in China. This article outlines the implications of the recent Free Trade Agreement (FTA) between China and Switzerland (the parties) in relation to the trade in medical devices. There is a special focus on the impact of tariff reductions, applicable rules of origin, and the removal of technical barriers to trade.

Andreas Lehmann
Andreas Lehmann
Abstract

The recently concluded Free Trade Agreement between Switzerland and China has been called a milestone in bilateral relations between the two countries. Mainly in relation to inbound foreign investments into China, this article analyses the new preferential rules for trade in goods and the conditions for market access affecting the service sector. The author suggests practical ways for market participants to maximize their benefit under the legal framework of the Free Trade Agreement and highlights a number of practical issues and specific challenges still lying ahead.

Christoph Köppel
Abstract

With effect as of March 1st, 2014, The Company Law of the People’s Republic of China has been amended. The main changes as implemented are the following: Replacement of the paid-up capital registration system with a subscribed capital registration system, removal of minimum capital requirements, removal of time limits for capital contributions, removal of limitations on non-monetary capital contribution and the requirement of a capital verification report. This article will address the question, which of these changes will also be applicable to Foreign Invested Enterprises.

André Brunschweiler
Abstract

Tax considerations play a key role when deciding on where to set-up a (new) business in China. Foreign investors should be aware that besides the newly created Shanghai Free-Trade Zone which is on everyone’s lips, the Chinese Central Government has designated various other special economic zones offering multifold advantages, similar to the ones offered by the Shanghai Free-Trade Zone. This note gives a summary overview of the benefits such special economic zones may offer, illustrated by the Special Economic Development Zones of Horgos and Kashgar in the northwest region of China, and explore how (foreign) investors may benefit from these regulations.

Matthias Czerny
Abstract

The People's Republic of China currently experiences worldwide far the most development and construction of production facilities that use wind to generate electricity. The use of renewable energy in China is also regulated by the Renewable Energy Law and – as in Switzerland and in Germany – supported by the State with a feed-in tariff. It is explained below, how the applicable current legislation provides incentives for investors.

Denis F. Berger
Abstract

Der Artikel ist eine Zusammenfassung der Präsentation des Autors am Anlass der Schweizer-Chinesischen Handelskammer Schanghai vom 13. Februar 2014.

Ludwig Hetzel
Ludwig Hetzel
Abstract

Das chinesische Konkursrecht könnte in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen. Wie in dem Artikel ausgeführt wird, verlassen derzeit die überwiegende Mehrheit der chinesischen Unternehmen unorganisiert den Markt. Dieses Verhalten wirkt sich nicht nur negativ auf andere Unternehmen aus, es fördert auch Unsicherheiten und – nicht zuletzt – es widerspricht dem Staatsziel der Volksrepublik China, mehr Rechtsstaatlichkeit herzustellen.

Laurent von Niederhäusern
Laurent von Niederhäusern
Abstract

Ziel dieses Beitrags ist es, der Leserschaft einen Eindruck über die Grundstrukturen des Zivilprozessrechts in der Volksrepublik China zu geben. Im Zentrum stehen dabei praktische Ratschläge, die ein ausländischer Anwalt beachten sollte, um die üblichen Fallstricke bei der Prozessführung in China zu vermeiden. Der Artikel versteht sich damit nicht als vollständige Abhandlung des chinesischen Zivilprozessrechts, sondern eher als eine Untersuchung einzelner ausgewählter Themenbereiche.

Maja Blumer
Maja Blumer
Abstract

The 2009 Sino-Swiss Bilateral Investment Treaty that entered into force on the 13th of April 2010, seems to be up to international standards and established the right to bring investor-state disputes to arbitration.

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
Jurius
Abstract

EGMR – Die Grosse Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) hat am 3. Juni 2014 entschieden, dass sie den Fall Perincek behandeln wird. In der Schweiz ist der türkische Nationalist wegen der Leugnung des Völkermords an den Armeniern verurteilt worden. (Urteil 27510/08)

Aus dem Bundesgericht
Jurius
Abstract

BGer – Ein Elternteil kann nicht gezwungen werden, Informationen über das gemeinsame Kind, wie zum Beispiel Zeugnisnoten, an den anderen weiterzugeben. Das hat das Bundesgericht im Fall eines völlig zerstrittenen Paares entschieden. (Urteil 5A_518/2013)

Jurius
Abstract

BGer – Wirkt sich die Übersetzung durch einen Angehörigen nicht auf eine Begutachtung aus, hat die Beurteilung gemäss Bundesgericht Beweiswert – auch wenn Lehre, Rechtsprechung und Leitlinien Familienmitglieder als Übersetzer prinzipiell ausschliessen. (Urteil 9C_738/2013)

Jurius
Abstract

BGer – Die Beschlagnahme eines Motorrades, mit dem der Besitzer mit 151 km/h statt der erlaubten 80 km/h gefahren ist, bezeichnet das Bundesgericht als rechtens. Irrelevant ist, dass der Fahrer wegen der Einziehung psychisch angeschlagen und arbeitsunfähig geworden ist. (Urteil 1B_406/2013)

Jurius
Abstract

BGer – Die unaufgeforderte Information ausländischer Strafverfolgungsbehörden über Hinweise der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) setzt nicht zwingend voraus, dass in der Schweiz selber eine Strafuntersuchung eröffnet wurde. Das Bundesgericht weist eine Beschwerde gegen das Vorgehen der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich ab. (Urteil 1C_126/2014)

Jurius
Abstract

BGer – Das Bundesgericht annulliert die Baubewilligung für ein Wohnbauprojekt im Gewässerraum des Flusses Wigger in der Luzerner Gemeinde Dagmersellen. Gemäss dem Entscheid liegen die betroffenen Parzellen an der Peripherie der Ortschaft nicht in einem «dicht überbauten Gebiet», weshalb keine gewässerschutzrechtliche Ausnahmebewilligung erteilt werden kann. (Urteil 1C_565/2013)

Jurius
Abstract

BGer – Die Fingerabdrücke eines Iren auf einer Museumsvitrine in Genf reichen nicht aus, um ihn weiterhin in Untersuchungshaft zu behalten, hat das Bundesgericht entschieden. Der Mann wird beschuldigt, am Diebstahl des Horns eines Nashorns beteiligt gewesen zu sein. (Urteil 1B_137/2014)

Jurius
Abstract

BGer – Der ehemalige Direktor der Bettmeralp Bahnen AG ist nicht mitschuldig am Tod eines siebenjährigen Knaben durch ein Pistenfahrzeug. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Das Walliser Kantonsgericht muss nun nochmals über die Bücher. (Urteil 6B_405/2013)

Jurius
Abstract

BGer – Das Bundesgericht will abwarten, bis das schweizerische Verjährungsrecht bezüglich Personenschäden geändert ist, bevor es eine Beschwerde von Erben eines Asbestopfers behandelt. (Urteil 4A_554/2013)

Jurius
Abstract

BGer – Die Credit Suisse verweigert einem ehemaligen Mitarbeiter eine Kopie von Dokumenten, die ihn betreffen und den US-Behörden übermittelt worden waren. Alle Vorinstanzen haben dem Angestellten Recht gegeben. Der Fall liegt nun beim Bundesgericht. (Urteil 4A_215/2014)

Aus dem Bundesverwaltungsgericht
Jurius
Abstract

BVGer – Wegen unerlaubten Wertpapierhandels hat die FINMA den Konkurs über vier Firmen eröffnet. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun die Publikation des Tätigkeitsverbots für die beiden Drahtzieher bestätigt, weil eine schwere Verletzung des Börsengesetzes vorliegt. (Urteil B-6736/2013)

Jurius
Abstract

BVGer – Einem jungen Tessiner hat die Armee keine Waffe anvertrauen wollen und ihn damit für dienstuntauglich erklärt. Das Bundesverwaltungsgericht sieht in der Gesinnung des Mannes kein Sicherheitsproblem und hat seine Beschwerde gutgeheissen. (Urteil A-5028/2013)

Medienmitteilungen
Jurius
Abstract

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA veröffentlicht am 3. Juni 2014 die definitive Fassung des neuen Rundschreibens «Rechnungslegung Banken». Das neue Rundschreiben basiert auf der vom Bundesrat verabschiedeten, totalrevidierten Bankenverordnung. Bankenverordnung und Rundschreiben treten am 1. Januar 2015 in Kraft.

Jurius
Abstract

Nachdem das FATCA-Abkommen am 2. Juni 2014 in Kraft getreten ist, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. Juni 2014 beschlossen, das vom Eidgenössischen Parlament genehmigte FATCA-Gesetz auf den 30. Juni 2014 in Kraft zu setzen. Damit können schweizerische Finanzinstitute die neue FATCA-Regelung für US-Personen erleichtert umsetzen. Die weltweite Umsetzung von FATCA beginnt am 1. Juli 2014.

Jurius
Abstract

Der Bundesrat hat die Anlagevorschriften in der Verordnung über die berufliche Vorsorge BVV2 angepasst. Dem besonderen Risiko von Wertschriftenleihen und Repo-Geschäften wird mit erhöhten Anforderungen an die Sicherheit Rechnung getragen. Ausgehend von den Erfahrungen während der Finanzkrise sollen zudem im Bereich der Forderungen klassische Anleihen von komplexen Produkten abgegrenzt werden. Die neue Regelung tritt am 1. Juli 2014 in Kraft, mit Wirkung auf das Rechnungsjahr 2015.

Jurius
Abstract

Juristische Personen mit ideellen Zwecken sollen künftig nicht besteuert werden, sofern ihr Gewinn 20‘000 Franken oder weniger beträgt. Die Freigrenze gilt für alle juristischen Personen, deren Gewinn- und Kapitalverwendung ausschliesslich einem ideellen Zweck gewidmet sind. Der Bundesrat hat am 6. Juni 2014 den Ergebnisbericht zur Vernehmlassungsvorlage zur Kenntnis genommen und eine entsprechende Botschaft verabschiedet.

Jurius
Abstract

Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF legt ein Argumentarium zur Revision des Kindesunterhaltsrecht (13.101 ZGB. Kindesunterhalt) vor. Sie fordert, zentrale Punkte des Gesetzesentwurfs so zu verbessern, dass das Verfassungsgebot der Gleichstellung der Geschlechter sowie die Kinderrechte respektiert werden.

Aus der Sommersession 2014
Jurius
Abstract

Die Wettbewerbsbehörden der Schweiz und der EU werden enger zusammenarbeiten. Das Parlament hat seine Zustimmung zu einer Vereinbarung gegeben, die die grenzüberschreitende Bekämpfung von Kartellen erleichtern soll. (sk)

Jurius
Abstract

Auch der Nationalrat will den Schutz von Hausangestellten stärken. Wie bereits der Ständerat hat er sich am 12. Juni 2014 für die Ratifizierung eines Übereinkommens der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) ausgesprochen. Die Vorlage war allerdings umstritten.

Jurius
Abstract

Nach dem Ständerat hat sich am 3. Juni 2014 auch der Nationalrat für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik ausgesprochen. Im Reagenzglas gezeugte Embryos sollen vor der Einpflanzung in den Mutterleib untersucht werden dürfen. Der Nationalrat geht bei der Liberalisierung aber weiter als die kleine Kammer.

Jurius
Abstract

Der Bundesrat soll Vernehmlassungen nicht mehr nach Gutdünken im Eiltempo durchführen dürfen. Nach dem Ständerat hat sich am 2. Juni 2014 auch der Nationalrat für eine Änderung der gesetzlichen Grundlagen ausgesprochen.

Jurius
Abstract

Der Ständerat unterstützt die Einführung eines elektronischen Patientendossiers. Dieses soll grundsätzlich freiwillig sein: Die Patientinnen und Patienten können selber entscheiden, ob sie eine Sammlung von Gesundheitsdaten anlegen möchten.

Jurius
Abstract

Die Schweiz soll ein internationales Protokoll ratifizieren zur Haftungsregelung bei Schäden durch gentechnisch veränderte Organismen an der Biodiversität, welche über Grenzen hinweg verbreitet wurden. Das hat der Ständerat am 4. Juni 2014 als Zweitrat beschlossen.

Jurius
Abstract

Über die Frage, ob einer Person die direkten Bundessteuern erlassen werden, sollen künftig in jedem Fall die Kantone entscheiden. Nach dem Nationalrat hat sich am 3. Juni 2014 auch der Ständerat für diese Lösung ausgesprochen.

Jurius
Abstract

Ausländische Investoren dürfen weiterhin in der Schweiz Gewerbeliegenschaften erwerben und sich an Immobiliengesellschaften beteiligen. Die heutigen Ausnahmen zur «Lex Koller» bleiben vorerst bestehen. Der Ständerat hat die Vorstösse für eine Verschärfung des Gesetzes abgelehnt.

Jurius
Abstract

Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat dafür ausgesprochen, die Aufsicht über Revisionsunternehmen und Prüfgesellschaften zu bündeln. Künftig soll die Aufsicht bei der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) konzentriert werden.

Jurius
Abstract

Will der Bundesrat in dringenden Fällen Staatsverträge vorläufig anwenden, kann er dies auch in Zukunft ohne Zustimmung des Parlaments tun. Der Ständerat hat sich am 2. Juni 2014 gegen einen Kompromissvorschlag aus dem Nationalrat ausgesprochen.

Rechtsprechungsübersicht
Jurius
Abstract

Die Rechtsprechungsübersicht führt die zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts vom 17. April bis und mit 16. Mai 2014 sowie die Urteile des EGMR mit Beteiligung der Schweiz auf. Neben Dossiernummer, Urteilsdatum, Abteilung/Kammer, Prozessgegenstand und Vorinstanz wird ein Hyperlink zum Originalentscheid und – sofern vorhanden – zur jeweiligen Mitteilung bzw. Besprechung in Jusletter und im dRSK wiedergegeben.