Table des matières
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I. Ausgangspunkt
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II. Sachverhalt und Gegenstand der Praxisänderung
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A. Ausgangssachverhalt
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B. Gegenstand der Praxisänderung
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III. Grundproblematik
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IV. Bisherige Rechtsprechung und Gründe für die Praxisänderung
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A. Praxis seit BGE 130 V 352 (Überwindbarkeitspraxis)
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B. Gründe für die Änderung der Praxis
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V. Eckpunkte der neuen Praxis
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A. Entfallen der Vermutung
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B. Weiterhin zentrale Zumutbarkeitsprüfung
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C. Strukturiertes Beweisverfahren statt Überwindbarkeitsvermutung
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D. Indikatoren-Katalog
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1. «Indikatoren» statt «Kriterien»
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2. Systematischer Überblick über die Indikatoren
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3. Komplex I: Gesundheitsschädigung
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a) Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde
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b) Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz
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c) Komorbiditäten
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4. Komplex II: Persönlichkeit
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5. Komplex III: Sozialer Kontext
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a) Abgrenzung psychosozialer und soziokultureller Faktoren
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b) Eruierung der Ressourcen anhand des soziales Umfelds
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6. Konsistenzprüfung
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a) Gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen
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b) Behandlungs- und eingliederungsanamnetisch ausgewiesener Leidensdruck
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E. Zusammenfassung
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VI. Auswirkungen
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A. Sachlicher Anwendungsbereich (erfasste Krankheitsbilder)
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B. Auswirkungen auf die Diagnosestellung
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C. Stellenwert medizinischer Gutachten
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D. Steigende Fallzahlen?
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1. Mehr Neurenten?
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2. Mehr Teilrenten?
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3. Mehr Anmeldungen?
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E. Auswirkungen auf laufende Anspruchsprüfungen
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F. Revision rechtskräftiger Entscheide?
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VII. Würdigung und Einordnung des Entscheids