Table des matières
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1. Notwendigkeit eines neuen Ansatzes zur Regelung digital abgewickelter Transaktionen
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2. «Funktionale Äquivalenz» als neues rechtliches Grundprinzip
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2.1. Inhalt eines Prinzips der funktionalen Äquivalenz
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2.2. Etablierter Grundsatz im Transportrecht
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2.2.1. Luftfracht: Vom Montrealer Protokoll zum WÜ und Übereinkommen von Montreal
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2.2.2. Seefracht: Hamburger und Rotterdam Regeln
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2.2.3. CMR-Protokoll
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2.2.4. Eisenbahnfracht: CIM / SMGS
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2.2.5. Deutsches Seehandelsrecht in § 516 Abs. 2 HGB/D
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2.3. UNCITRAL Model Laws
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2.3.1. UNCITRAL Model Law on Electronic Commerce
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2.3.2. UNCITRAL Model Law on Electronic Signatures
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2.3.3. UNCITRAL Model Law on Electronic Transferable Records (MLETR)
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2.4. Funktionen von Grundprinzipien im Privatrecht
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2.5. Das Prinzip der funktionalen Äquivalenz als anerkannter Grundsatz, der richterlich und gesetzlich eingeschränkt werden kann
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3. Funktionale Äquivalenz in der Schweiz
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3.1. Prinzip der funktionalen Äquivalenz in der schweizerischen Lehre
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3.2. Umfang und Tragweite der «Funktionalen Äquivalenz» in der Schweiz
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3.2.1. Wahrung der grundlegenden Funktionsprinzipien des geltenden Rechts
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3.2.2. Funktionale Äquivalenz als gesetzgebungstechnischer Ansatz
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3.2.3. Funktionale Äquivalenz als Ausdruck der schweizerischen liberalen Rechtsordnung
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4. Zusammenfassung und Ausblick