Schwerpunkt-Ausgabe: «IT and Arbitration»

Liebe Leserinnen und Leser

Informationstechnologie (IT) hat sich von einem mit Skepsis betrachteten Fremdwort zu einem nützlichen und oft unerlässlichen Arbeitsmittel entwickelt. Das gilt auch für die Arbeit von Juristen. In Schiedsverfahren kommt IT z.B. in Form von Videokonferenz-Tools immer intensiver zur Anwendung. Die unterdessen recht stark reglementierten und formalisierten Verfahren können dadurch günstiger und rascher erledigt werden.

Prof. Dr. Gabrielle Kaufmann-Kohler und Thomas Schultz, LL.M., veröffentlichen das Ergebnis einer multidisziplinären Studie der Universität Genf. Die Studie wurde geleitet von Nadia Magnenat-Thalmann, Informatik-Professorin und Spezialistin für virtuelle Realität sowie von Prof. Gabrielle Kaufmann Kohler. Die Projektgruppe setzte sich aus Juristen und Informatikern zusammen.

Ihr Beitrag «The Use of Information Technology in Arbitration» gibt eine Einleitung zu den Standard-Technologien, analysiert die wichtigsten rechtlichen Aspekte und orientiert über die aktuell eingesetzten IT-Tools an den wichtigsten Arbitration-Institutionen. Last but not least stellt er Vorlagen für Richtlinien, Standardformulare und Checklisten für die IT-Nutzung zur Verfügung.

Der Download wird je nach Internetanbindung mehr Zeit als gewöhnlich in Anspruch nehmen. Der Beitrag umfasst 441 Randziffern, ca. 127 Seiten und ist 3 MB (in der HTML-Druckversion) bzw. 4.22 MB (PDF) schwer.

Mit besten Grüssen

Nils Güggi

Leiter Jusletter