Inhaltsverzeichnis
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I. Einleitung
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II. Vergütungspflicht delegierter Tätigkeiten im Allgemeinen
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A. Personen in Weiterbildung sind keine Leistungserbringer nach KVG
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B. Arten der Aufgabenübertragung
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C. Rechtsprechung zur Verrechenbarkeit delegiert erbrachter Leistungen
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1. BGE 100 V 1 – Leistungen einer Arztgehilfin
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2. BGE 107 V 46 – Leistungen unselbständiger Hilfspersonen (Psychologen/Psychotherapeuten)
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3. BGE 110 V 187 – Leistungen unselbständiger Hilfspersonen (Psychologen/Psychotherapeuten)
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4. BGE 114 V 266 – unselbständiges medizinisches Hilfspersonal (Diabetesberatung)
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5. BGE 125 V 441 – angestellte nichtärztliche Medizinalpersonen (psychologische Psychotherapeutin)
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6. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts C-7498/2008 vom 31. August 2012 – im Anordnungsmodell tätige Leistungserbringer (Physiotherapeuten)
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7. Zwischenfazit
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III. Vergütungspflicht bei der Delegation an Personen in Weiterbildung
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A. Vergleichbarkeit der Leistungen der Personen in Weiterbildung mit delegierbaren Leistungen
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1. Vergleichbarkeit in sachlicher Hinsicht
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1.1. Charakterisierung der Weiterbildungsleistungen
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1.2. «Bescheidenere Hilfstätigkeiten» vs. Kernbereich der ärztlichen Tätigkeit
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1.3. Zwischenfazit: Leistungen in sachlicher Hinsicht vergleichbar
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2. Vergleichbarkeit der Leistungen der Personen in Weiterbildung in personeller Hinsicht
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2.1. Delegierende Personen
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2.1.1. Ärztinnen und Ärzte
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2.1.2. Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
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2.2. Delegationsempfängerinnen und Delegationsempfänger
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2.2.1. Erfordernis der rechtlichen oder tatsächlichen Subordination
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2.2.2. Unterscheidung nach Berufsgruppen
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2.3. Zwischenfazit: Verrechenbarkeit der Delegation an Personen in Weiterbildung
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3. Vergleichbarkeit der Leistungen in örtlicher Hinsicht
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B. Kein explizites Verbot der Verrechenbarkeit psychologisch-psychotherapeutischer Weiterbildungsleistungen
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1. Delegationsverbot gemäss Übergangsbestimmung vom 23. Juni 2021 zur Änderung der KLV
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2. Kein Delegationsverbot gemäss der Leistungsumschreibung nach Art. 11b KLV
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3. Kein Ausschluss der Verrechenbarkeit aufgrund bundesverwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung
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IV. Schlussfolgerungen