Inhaltsverzeichnis
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1. Der Begriff des Handelsregisters
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1.1. Das Handelsregister als Verbund staatlich geführter Datenbanken
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1.1.1. Der Teilbegriff der staatlichen Führung
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1.1.2. Der Teilbegriff des Verbunds
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1.1.3. Der Teilbegriff der Datenbanken
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2. Die datenschutzrechtliche Kompetenzordnung im Handelsregisterrecht
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2.1. Die Aufteilung der datenschutzrechtlichen Regelungskompetenz
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2.1.1. Organisationskompetenz und Sachgesetzkompetenz
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2.2. Die gesetzliche Ausnahme der öffentlichen Register des Privatrechtsverkehrs
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2.3. Präzisierung der Ausnahme der öffentlichen Register am Beispiel des Handelsregisters
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2.3.1. Formelles und materielles Datenschutzrecht
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2.3.2. Anwendbarkeit der datenschutzrechtlichen Verfassungsgrundsätze
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2.3.3. Anwendbarkeit der kantonalen Datenschutzgesetze
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2.3.4. Zusammenfassend
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3. Der Begriff des Belegs im Handelsregisterrecht
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3.1. Die formalen und inhaltlichen Begriffselemente des Bundesrechts
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3.2. Ergänzende, negative Begriffselemente des Datenschutzrechts
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4. Die datenschutzrechtlichen Pflichten in Bezug auf Belege
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4.1. Die Plichten der einreichenden Rechtseinheit
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4.2. Die Pflichten der Handelsregisterämter
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4.2.1. Prüfungspflicht gemäss Art. 937 OR
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4.2.2. Datenschutzrechtliche Aspekte der Prüfung nach Art. 937 OR
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4.2.2.1. Datenschutzrechtliche Prüfung und Strategie
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4.2.2.2. Prüfung der eingehenden Belege und Speicherung
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4.2.2.3. Publikation von Belegen
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4.2.2.4. Löschungsrechte
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4.3. Einwilligung in die Veröffentlichung als Rechtfertigung?
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4.3.1. Annahme einer konkludenten Einwilligung durch das Verwaltungsgericht Zürich
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4.3.2. Verfassungsrechtliche Fragen
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4.3.3. Problem der konkludenten Einwilligung im Namen von Dritten
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4.3.4. Zusammenfassend
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5. Schlussbemerkungen