Inhaltsverzeichnis
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1. Die Bundesversammlung als oberste Gewalt im Bund
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2. Ausdruck der Vorrangstellung in der Ausgestaltung der Hauptfunktionen
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2.1. Gesetzgebung
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2.1.1. Gesetzgebungsprimat bei der Bundesversammlung
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2.1.2. Normalisierungsklausel bei Verordnungen gemäss Art. 185 Abs. 3 BV
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2.2. Aussenpolitik
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2.2.1. Zuständigkeit «zu gesamter Hand»
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2.2.2. Vetorecht bei der vorläufigen Anwendung völkerrechtlicher Verträge
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2.2.3. Genehmigungspflicht bei der Kündigung völkerrechtlicher Verträge
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2.2.4. Informations- und Konsultationsansprüche
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2.2.5. Normalisierungsklausel bei Verordnungen gemäss Art. 184 Abs. 3 BV
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2.3. Finanzpolitik
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2.3.1. Verschränkung von Budget- und Ausgabenkompetenzen
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2.3.2. Vetorecht der Finanzdelegation bei dringlichen Ausgaben
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2.4. Oberaufsicht
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2.5. Zwischenfazit
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3. Verfahrensrecht zur Ausübung der Parlamentsbefugnisse
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3.1. Versammlungsort
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3.2. Versammlungsrhythmus
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3.2.1. Ordentliche Sessionen und Sondersessionen
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3.2.2. Ausserordentliche Sessionen
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3.2.2.1. Einberufung
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3.2.2.2. Fristvorgaben
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3.3. Verhandlungsfähigkeit
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3.3.1. Plenum
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3.3.2. Kommissionen
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3.4. Öffentlichkeit der Sitzungen
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3.4.1. Plenum
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3.4.2. Kommissionen
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3.5. Zwischenfazit
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4. Schwachstellenanalyse
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4.1. Corona-Krise als Lackmustest
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4.2. Strukturelle Gefahr der Selbstentmachtung durch blosse Untätigkeit
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4.2.1. Verantwortungsverlagerung auf die Ratsbüros
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4.2.2. Fehlende Pflicht zur Wahrnehmung der politischen Verantwortung
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4.3. Langer Zeithorizont
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5. Vorschläge zur Stärkung des Parlaments in ausserordentlichen Lagen
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5.1. Genehmigungsvorbehalt bei Verordnungen gemäss Art. 185 Abs. 3 BV
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5.2. Verschärfte Einberufungsmodalitäten bei ausserordentlichen Sessionen
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5.3. Alternative Versammlungsformen
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